• Alexandra Kamp1
  • Alexandra Kamp2
  • Alexandra Kamp3
  • Alexandra Kamp4
  • Alexandra Kamp5
  • Alexandra Kamp6
  • Alexandra Kamp7
  • Alexandra Kamp9
  • Alexandra kamp10
Zurück

Moderation: Directors cut für Tele 5 anläßlich des Filmfest Hamburg 2011

Bühne:
Alexandra Kamp war unlängst zusammen mit Volker Brand in der Komödie "Achterbahn"
im Fritz-Remond-Theater, Frankfurt zu sehen. www.fritzremond.de
Presseauszüge können weiter unten eingesehen werden
ARD Mediathek: http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=8355444

Lesung:

ALexandra Kamp liest am 28.8. zusammen mit Volker Brand Lyrik und Prosa zur Liebe von Brecht, Morgenstern, Ringelnatz u.a. im "Duke Restaurant", Berlin

Filmfest München:
Während des FILMFEST MÜNCHEN übernahm Alexandra Kamp die Moderation des „Wir lieben Kino“-Magazins für TELE 5. Täglich  moderierte sie das Geschehen vor Ort.

Nominierung Film: "happy valentine" (HR) | shocking short award 2011

Pressestimmen zu Achterbahn:
Schlichtweg phantastisch: Alexandra Kamp und Volker Brand im Zwei-Personen-Stück »Achterbahn«.
Die Geschichte ist ein Stoff, aus dem Komödien sind: Doch in dem faszinierenden Zweipersonenstück »Achterbahn« kommt alles anders, als zu erwarten ist. Erwartet hatte man einen recht netten Theaterabend mit Alexandra Kamp und Volker Brandt. Und selbst diese Erwartungen werden getäuscht. Denn sie werden bei weitem übertroffen: Es war schlichtweg phantastisch.…
….Volker Brandt spielt mit großer Hingabe einen in die Jahre kommenden Manager. Seine Frau ist gerade verreist. In einer Bar gabelt er ein junges Ding auf und nimmt es mit nach Hause. Alexandra Kamp stattet diese Geheimnisvolle mit distinguiertem Sex-Appeal, mit Witz, Schlagfertigkeit, viel Herzlichkeit und emotionaler »Echtheit« aus. Was heißt aber hier schon »echt«? Denn die mysteriöse Fremde spielt mal die Zurückhaltende, mal die Prostituierte, mal die Journalistin einer Frauenzeitschrift, die über die eheliche Treue beziehungsweise Untreue von Ehemännern aus besseren Kreisen »undercover« recherchiert.
…Bravourös, mit enormer Wandlungsfähigkeit und einem Hauch von ironischem Augenzwinkern meistert Alexandra Kamp die Herausforderung, diese verschiedenen Identitäten auf die Bühne zu bringen. Am Schluss wird sie zur liebenden Tochter, die ihren nach allen Regeln der Kunst auf den Prüfstand gestellten Vater in die Arme schließt, den ihre Mutter nie mit seiner Verantwortung konfrontieren wollte. …. Ein anrührender Schluss, der von beiden Protagonisten mit großer Hingabe in Szene gesetzt wird…. Viel Beifall auf offener Bühne, lang anhaltender, tosender Applaus am Schluss….(Westfalen -Blatt | Wolfgang Braun)

"Ein teuflischer Spaß fürs Publikum, wie der selbstzufriedene Mann seinen Teddybären-Charme einbüßt und sich durch die weiblichen Weinkelzüge zusehends verunsichern lässt. ... Hier kann man auf Alexandra Kamp und Volker Brandt vertrauen, als spritzig eingespieltes Team haben sie die Kurve raus. Die Premierenzuschauer fühlten sich von der geistreichen Komödie bestens unterhalten."
(Rheinische Post)

"Überlegen und elegant schlendert Alexandra Kamp (bildschön mit Model-Figur) zwischen Sofa und Fauteuils und beschert dem immer hektischeren Pierre eine rasante Achterbahnfahrt ... Es lohnt sich!"
(Neue Rhein Zeitung)

"Es ist ein köstliches Verwirrspiel, das richtig viel Spaß macht. ... In "Achterbahn" ziehen Alexandra Kamp und Volker Brandt alle Register ihres beachtlichen schauspielerischen Könnens. Eine Idealbesetzung"
(BILD)

"Die Dialoge verlaufen wie geölt, und man merkt, dass das Duo glänzend aufeinander abgestimmt ist. Ein Bühnenabend voller Ironie, französischer Eleganz und Leichtigkeit, aber auch großer Gefühlstiefe und einem überraschenden Ende." (Westdeutsche Zeitung)

(12.09.11) Das war mit der Premiere des neuen Stücks „Achterbahn“ im Fritz Rémond Theater im Zoo in Frankfurt die beste Ablenkung von den seit Monaten permanenten schlechten Nachrichten aus Wirtschaft, Politik und Zeitgeschehen, die derzeit massiv die gute Laune in Deutschland bedrohen.
Der Dank für das höchst amüsante Spiel gilt Alexandra Kamp und Volker Brandt, die sich wunderbar ergänzen und sowohl die männlichen wie weiblichen Besucher mit feiner Ironie und Erfahrungen aus dem normalen täglichen Kampf der Geschlechter in den Bann zogen. Zum Schluss gab`s bei der Premiere stehende Ovationen. Es war heiter und kurzweilig, schwungvoll und lehrreich, was die Regie mit René Heinersdorff aus dem Stück von Autor Eric Assous auf die Bühne stellte. Wobei man mit der Besetzung natürlich auch ein besonders glückliches und optisch hervorragendes Händchen hatte. [....] (Kultur Frankfurt / Horst Reber)


Alexandra Kamp und Volker Brandt


tl_files/aziel/images/b_hoerprobe.giftl_files/aziel/images/b_pdf.giftl_files/aziel/images/b_video.gif

Alexandra Kamp

Berlin, Baden-Baden
* 1966
Grösse:
1,78 m
Haar- / Augenfarbe: dunkelblond / grünbraun
Muttersprachen:
Deutsch und Französisch
Sprachen:
Englisch (fließend), Italienisch (sehr gut),
Spanisch (sehr gut)
Heimatdialekt:
Badisch
Führerschein:
3
Besondere Fähigkeiten: Tennis, Tauchen, Reiten, Wasserski (open water), Windsurfen, Ski Alpin, Gesang: Chanson, Moderation, Synchron
Le courrs florent, Paris


Auszeichnungen

2002 woman of the year (TV), MAXIM

Film / Fernsehen

2010

The quartering act
Regie: Stephen Theodor / Bell Adam Varney / KINO

Vampires (HR)
Regie: Vincent Lannoo / Belgischer Dogma- Film / KINO

 

Happy valentin (HR) / Regie: Peter Ladkine / Kurzfilm
Nominierung: Shocking short awards 2011 ( HR Goetz Otto & Alexandra Kamp)
2009 SOKO Stuttgart (Episoden-HR)
Regie: Gero Weinreuter / Bavaria/ ZDF

Horst Schlämmer: isch kandidiere (HR)
Regie: Angelo Colagrossie / Blueverde Filmproduktion/ KINO 
2008
Tierärztin Dr. Mertens (Episoden-HR / 5 Episoden)
Regie: Thomas Nennstil / Saxonia media/ ARD
2005 Wilde Engel (Episoden-HR)
Regie: Axel Sand / Action Concept/ RTL
2004 Sumuru – Sumuru
Regie: Darrel Rood / Do production/ KINO

Ein Baby für dich (HR)
Regie: Imogen Kimmel / Fernsehfilm/ ARD
2003 Antonia (HR)
Regie: Ernst Lauscher + Jörg Grünler / Fernsehfilm (3-Teiler)/ SAT1

Mary Higgins Clark: crime of passion (HR)
Regie: Charles Wilkinson / edge entertainment/ TV-movie USA
2002 Sehnsucht nach Sandin (HR)
Regie: Karin Hercher / Fernsehfilm/ ARD

Ein himmlisches Weihnachtsgeschenk (HR)
Regie. Karin Hercher / Fernsehfilm / ARD
2001 Barbara Wood: Traumzeit (HR)
Regie: Heidi Ulmke + Dieter Kehler / Fernsehfilm (2-Teiler)/ ARD

Schiller
Regie: Martin Weinhart / Spielfilm / ARD

Theater

2011 Illusinonen einer Ehe (HR)
Regie: Christian H. Voss / Schauspielbühnen Stuttgart
10/11
Achterbahn (HR)
Regie: Rrené Heinersdorff / Theater am Dom, Köln

Teufel, Gott und Kaiser
Regie: Dieter Wedel / Nibelungenfestspiele, Worms
2009 Henry Miller: Sexus (Sololesung)
Deutsche Grammophon und intern. Literaturfestival (Haus der Berliner Festspiele + internationales Theaterfestival Bielefeld
2008 Benefit (Solostück)
Regie: Helge Björn Meyer / Tacheles Berlin / Hamburger Sprechwerk

Durch die letzten 20 Jahre (HR)
Regie: Helge Björn Meyer / Tournee
2006 Winnetou 3 (HR)
Regie: Werner Schulze- Rohr